| moloko-plus.de Confession, The CD "What About The Kids?" Schweden - unendliche Weite. Malerische Dörfer. Unberührte Natur. Aber auch Brutstätte für Streetpunk der Extraklasse, und das wissen wir nicht erst seit gestern. The Confession gehen den Weg, den Bands wie Voice Of A Generation schon vor knapp zehn Jahren ebneten, machen dabei aber nicht den tödlichen Fehler, wie eine billige Kopie zu wirken. Vielmehr basteln die vier Knaben aus den bekannten Streetpunk-Zutaten 10 knackige, stimmungsvolle Hits, die Dank schöner Melodien, den unbedingt notwendigen Ecken & Kanten und der eigenen Note prima im Ohr hängen bleiben. Man kann sich nur wundern, welch Großartigkeiten aus dem doch eigentlich recht ausgelutschten Genre noch rauszuholen sind. Trotz der kurzen Spielzeit von gerade mal 20 Minuten in meiner privaten Top5 ganz oben! tr punk-island.de Confession, The CD "What About The Kids?" Nach langer und reifer Überlegung bin ich mittlerweile bei der Meinung angelangt, dass msm1279.Records einfach das beste Punkrock Label der Republik ist. Jede Release die ich von dem kleinen Nürnberger Label bekomme besticht nicht nur durch ein sehr professionell und erstklassig gestaltetes Äußeres, sondern, was noch wichtiger ist, durch astreinen, druckvollen und emotional geladenen Punkrock den der Volksmund schlicht und einfach als "geil" bezeichnen würde. So ist auch diese Scheibe der 4 Schweden, die sich Streetpunk-Konform "What about the kids?" betitelt, ganz nach der Manier meines deutschen Lieblingslabels eine wie man so schön sagt saugeile Punkrock-Scheibe! In 18:11 Minuten schmettern "The Confession" einen energiegeladenen und mitreißenden Punkrock-Kracher nach dem anderen durch die Membranen meiner schwer strapazierten Anlage. Mitgröhlcharakter beweisen nicht nur die mehrstimmig und rau-melodischen Refrains. Die Drums machen Druck und die Gitarren passen dazu wie die Faust aufs Auge. Eins ist sicher: The Confession stehen bei mir ab Sofort ganz weit vorne in meinem CD-Regal. Direkt neben ihren Landes-Genossen den "Bombshell Rocks", amerikanischen Kollegen wie "Rancid" und natürlich den ganzen anderen msm1279 Releases wie "Stockyard Stoics" aus den USA und "Rejected Youth" aus Deutschland. Wem also oben genannte Bands bekannt sind und gefallen, der sollte schleunigst zuschlagen. The Confession repräsentieren für mich genau den ehrlichen, frischen und energischen, aber trotzdem gefühlvollen Druck der von gutem, hymnisch-melodischen Streetpunk aus gehen sollte. Wenn die Scheibe durch gehört ist gleich noch mal auf "Play" drücken und ab dafür! skrutt Confession, The CD "What About The Kids?" A Swedish punkband on a foreign record company. Is it anything you have heard before? Why don´t we take care of all the good bands that we produce here. Confession plays a sort of music which maybe isn´t so big here in Sweden right now but fast punkrock with some mixes of USHC in it is and really obvious is that they are good at their instruments and that they have potential in what they´re doing. The background vocals is where they should be and the singer sound very good. Shall I compare with anything it maybe be difficult but I can say that they have listened to Rancid, Randy and Business….maybe.(SEVEN) 10/1-07 mutinyzine.com Confession, The CD "What About The Kids?" The latest release from The Confession released by german label MSM 1279. The debut-album contains some of the songs from the band's EP and some new stuff. Over all this record is just as good as he last one. "Traitor Fuck You", "I Wanna Be Rich" and "Nowhere To Hide" are a few of the new songs that I really like a lot. I really hope this band will stick together 'cause there really aren't that many good bands in Sweden anymore. Check out The Confession, they're good! /Christer Crazyunited.de Confession, The CD "What About The Kids?" Das überzeugt mich: 10 Songs, keine 20 Minuten, rotziger Sound irgendwo zwischen Streetpunk und altem Ami-HC, knallt! Diese kurzen, vor Energie explodierenden Songs. Kein dämliches Gepose und kein Rumgerocke, sondern knallige, garagige, schön rotzige Punkrockmucke, auf den Punkt gebracht. So gefällt mir das. Vasco Bezirk 7 Confession, The CD "What About The Kids?" So und nicht anders! war der erste Gedanke, den ich beim hören dieser CD hatte! Ohne viel Aufenthalte werden hier die Amps angeschaltet und die 5 Schweden entfachen ein herzerfrischendes, spielfreudiges Punkrockgewitter (bei dem man es an den entsprechenden Stellen gehörig scheppern und krachen lässt!), würzt mit guten Riffs & Chören und ein erbarmungslos treibendes Schlagzeug ergänzt sich auf der anderen Seite in trauter Zweisamkeit mit fast schon ruhigen Gitarrenbreaks. So erstreckt man dieses Gesamtwerk auf insgesamt 10 dufte Titel, denen hoffentlich noch mehr dieser Art folgen werden und wartet auch mit einer Aufmachung auf, die sich, gleich zur Musik, hinter nichts verstecken muss. Alle Texte gibt es nachzulesen, ein paar Bilder dazu- dafür auf der anderen Seite auf überflüssigen Scheiss und Selbstdarstellerei verzichtet- diese CD bringt ohne gekünstelte Aufbauschereien auf den Punkt worum es geht! Einlegen, aufdrehen, abgehen! Anspieletipp: Alles! - Bezirk 7 Fanzine realrocker Confession, The CD "What About The Kids?" Das eben erschienene Album der bis anhin weitgehend unbekannten schwedischen Punkrock Band The Confession ist ein echter Geheimtipp. 10 schnelle Punkrock-Songs, ehrlich, einfach und von Herzen, noch dazu sehr eigenständig, also noch nie vorher in dieser Weise irgendwo gehört. Jeder Song ist ein kleiner Hit, den man bereits nach einmaligem Hören mitsingen kann, allen voran der geniale Titelsong "What About The Kids?". Etwas aussergewöhnlich ist, dass der auf dieser CD vertretene Sänger Adam leider nicht mehr in der Band ist. Wer The Confession heute live erlebt, wird den ehemaligen Gitarristen Johan als neuen Sänger am Mikrofon antreffen, was aber überhaupt nicht stört, denn dieser blüht auf der Bühne regelrecht auf und scheint seine Gitarre überhaupt nicht zu vermissen. Schwedische Kollegen wie die Bombshell Rocks in der heutigen Formation sollten sich ein Beispiel an The Confessions Energie und Spielfreude nehmen. Eine typische Realrocker-Band auch wenn jeder etwas anderes darunter versteht, für mich haben The Confession genau das, was der wahre Punkrock ausmacht. Für mich eine der besten Veröffentlichungen und auf alle Fälle die coolste Punkrock-Neuentdeckung im 2006. Alexandra (Realrocker #16) blueprint-fanzine.de Confession, The CD "What About The Kids?" (um) Um die schwedische Streetpunk-Spitze war es in letzter Zeit ja nicht gerade gut bestellt; VOICE OF A GENERATION lösten sich auf, und die BOMBSHELL ROCKS haben sich mit dem Wechsel ihres Sängers auch keinen Gefallen getan, konsequenter wäre es gewesen, die Band aufzulösen und mit neuem Sänger unter neuem Namen neu anzufangen. Da kommen THE CONFESSION gerade recht, um in zehn Krachern bei achtzehn Minuten Spielzeit eine Lanze zu brechen. Meist forschen Tempos setzen sich ihre Stücke sofort im Ohr fest und sind durchzogen von einer herrlich melancholischen Note. Die Texte behandeln das Alltagsleben -den täglichen Job, verlorene Freundschaften, depressive Lebensphasen- richten sich aber auch gegen den Profitwahnsinn von seelenlosen Großkonzernen. Stücke wie „Take it back“, „Your company“ oder „Traitor fuck you!“ sind einfach nur verdammt eingängige Hits, die die Band lässig aus der Hüfte spielt. MSM1279 Records haben hier wieder einmal den richtigen Riecher gehabt. Gratulation! plastic bomb Confession, The CD "What About The Kids?" Sie waren die Vorreiter in Sachen Streetpunk aus Schweden - BOMBSHELL ROCKS und VOICE OF A GENERATION. Oft mussten sie anschließend als Vergleich herhalten. So auch diesmal bei THE CONFESSION, die ebenfalls aus Schweden stammen. Der Streetpunk liegt auf eingängigen Melodien, 77er-Punkrock und einer "Us Against Them"-Attitüde. Die Stücke gehen gut ins Ohr, besitzen oft auch einen RANCID-Touch und sind richtig tanzbar. "Traitor Fuck You" ist ein echt klasse Song. Das Artwork macht ebenfalls einiges her. Typischer Streetpunk-Style, würde ich mal sagen. THE CONFESSION sind Streetpunk nach bewährtem Muster. Micha - ox-fanzine Confession, The CD "What About The Kids?" Wie soviele schwedische Punks haben sich auch THE CONFESSION dem Streetpunk verschrieben. Nun gibt es eigentlich keine einzige schlechte Band aus dieser Region, die wirklich Guten jedoch, oder sagen wir die "Wichtigen", lassen sich an einer Hand abzählen, lässt man mal den Mittelfinger und Daumen außer acht. Na ja, und dann gibt es noch die, die sich durchaus mit Bands wie BOMBSHELL ROCKS (zu Streetart Gallery oder From Here And On - Zeiten) messen können. Um allerdings aufzufallen oder als besonders kreativ hervorzustechen, hätte das Debüt jedoch einige Jahre früher kommen sollen. Gut, aber das soll uns, die auf fast kitschig-hymnischen und vor allem ehrlichen Punkrock stehen, nicht stören. THE CONFESSION machen alles richtig und sind keine Jesus Freaks, wie der Bandname vermuten lassen könnte, ihre Konfession ist einzig und allein Punkrock - und ihre CD etwas zu kurz geraten. (7) Mario Turiaux truesidemusic.de Confession, The CD "What About The Kids?" Genau das ist es. Punkrock genau auf den Punkt. Ich bin wirklich hin und weg von THE CONFESSION. Ihre neue Scheibe „What About The Kids“ trifft genau den Nerv in mir der sich nach so Musik sehnt. Die vier Schweden machen schnellen, lauten und angepissten aber auch melodischen Punkrock mit einer guten Californischen Kante. Musikalisch liegt das ganze irgendwo zwischen Total Choas zu „Anthems From The Alleyway“ Zeiten, Rancid auf „Let´s Go“ und Bombshell Rocks. Das herausstehende ist wohl der gute, cleane Gesang und die Chöre im Hintergrund. Textlich gibt es beißenden Sarkasmus und zehnmal die Wahrheit. Man merkt wirklich, dass die vier Punks sind und einfach nur das machen was sie am besten können. Hier ist nichts gestellt und nichts nach gespielt. „What About The Kids“ ist wirklich eine Runde Sache geworden die Spaß macht beim hören. MSM 1279 haben mal wieder ein gutes Händchen bewiesen. Anhören ist hier echt Pflicht. 3rdgenerationnation.de Confession, The CD "What About The Kids?" Schon wieder eine Streetpunk-Band. Und schon wieder aus Schweden! Ja Herrschaftszeiten, hoert das denn nie auf! Da kann der Doktor der Punkrock-Chirurgie sich an zehn Fingern abzaehlen, wo die sound-technisch stehen. Und zwar mit einem Bein bei the VOICE OF A GENERATION und mit dem anderen Bein bei den BOMBSHELL ROCKS. Die Viererfrucht-Bande beweist also Geschmack. Zwischendurch werden auch mal ein paar schnoerkellose Klopper untergemischt. Das erklaert dann auch die erstaunlich kurze Gesamtspielzeit von nur 18:11 Minuten bei zehn Songs. allschools.de Confession, The CD "What About The Kids?" THE CONFESSION aus Schweden sind eine weitere Streetpunkband, die sich das Land mit Genrekollegen wie BOMBSHELL ROCKS oder VOICE OF A GENERATION teilen und energiegeladenen Punkrock mit Hang zur Melodie fabrizieren. Backingvocals werden so eingesetzt, dass die Songs an Catchyness gewinnen und leicht im Ohr verschwinden. Mit Überraschungen muss hier definitiv nicht gerechnet werden, das gab es alles schon mal so und die ein oder andere Band wird das auch noch mal so machen. Da „What About The Kids?“ aber ein sehr angenehmes Hörerlebnis beschert, finde ich nichts Verwerfliches daran weiterhin das hier verwendete Punkrockrezept zu bemühen. Zehn Songs in achtzehn Minuten ist in meinen Augen auch ein gutes Verhältnis, das dieses Album zu einem rundum gelungenen macht. Meine Anspieltips wären „Traitor Fuck You“, welches durch seinen sehr straighten mid-tempo Rhythmus ordentlich nach vorne geht und „Nowhere To Hide“, das sich durch Schnelligkeit in Kombination mit Melodie auszeichnet. voice of a culture Confession, The CD "What About The Kids?" Um die schwedische Streetpunk-Spitze war es in letzter Zeit ja nicht gerade gut bestellt; VOICE OF A GENERATION lösten sich auf, und die BOMBSHELL ROCKS haben sich mit dem Wechsel ihres Sängers auch keinen Gefallen getan, konsequenter wäre es gewesen, die Band aufzulösen und mit neuem Sänger unter neuem Namen neu anzufangen. Da kommen THE CONFESSION gerade recht, um in zehn Krachern bei achtzehn Minuten Spielzeit eine Lanze zu brechen. Meist forschen Tempos setzen sich ihre Stücke sofort im Ohr fest und sind durchzogen von einer herrlich melancholischen Note. Die Texte behandeln das Alltagsleben -den täglichen Job, verlorene Freundschaften, depressive Lebensphasen- richten sich aber auch gegen den Profitwahnsinn von seelenlosen Großkonzernen. Stücke wie „Take it back“, „Your company“ oder „Traitor fuck you!“ sind einfach nur verdammt eingängige Hits, die die Band lässig aus der Hüfte spielt. MSM1279 Records haben hier wieder einmal den richtigen Riecher gehabt. Gratulation! sellfish.de Confession, The CD "What About The Kids?" Nachdem sich die Bombshell Rocks Stück für Stück in die Belanglosigkeit verabschieden, wird es nun wohl endgültig Zeit für potenten Nachwuchs an der Streetpunk-Front. Der muss natürlich aus Schweden kommen und könnte eigentlich schon gefunden sein. Das Baby hört in diesem Fall auf den schönen Namen The Confession. Und auch wenn die Vier Eigenständigkeit sicherlich nicht als Oberstes auf ihre Fahnen schreiben dürfen: "What About The Kids?" rockt dermaßen straight und eingängig aus den Boxen, dass man sich den zehn Songs ihres MSM.1279-Debüts einfach nicht entziehen kann. Die dauern übrigens gerade einmal 18 Minuten, sind wunderbar roh produziert und mit "Turn it up" hat man zumindest schon einen echten kleinen Klassiker geschrieben. Doch weil nicht nur Sänger Adam Nilsson ans Mirko darf, sondern auch der Rest, entstehen noch ganze neun weitere gröhlkompatible Hymnen. Darunter das wunderbar leidenschaftliche "I saw where it took me" und der programmatische Opener "Us against them". Dass man während "What About The Kids?" durchgehend richtig schön auf's Gaspedal tritt, sorgt schließlich neben den sonnengereiften Melodien (...wie sie das im Norden immer hinbekommen, bleibt mir ein Rätsel) für das Tüpfelchen auf dem i. Also bitte: Bevor ihr Rancid Rip-Offs wie Time Again oder ähnliches unterstützt, wendet euch vertrauensvoll an The Confession. Einziges Manko bleibt wohl, dass die Scheibe mit nur zehn Songs entsprechend kurz ausfällt. Dafür bekommt ihr die CD über das Label auch für einen fairen Zehner. Lohnt sich definitiv! punkrockers-radio.de Confession, The CD "What About The Kids?" Ja, so kann es gehen, man öffnet nichts ahnend den Briefkasten und findet darin einen Umschlag mit dem Labellogo von msm1279.records. Immer wenn das passiert steigt die Spannung was diesmal drin ist. Also los Umschlag aufreissen, und siehe da: „The Confession“? Noch nie gehört, aber egal rein mit der Scheibe und angehört. Und sofort Gefallen daran gefunden. Sehr geile Scheibe muss man sagen. The Confession, hat nichts mit dem Christentum zu tun wie man vtl. durch den Bandnamen denken könnte. Das ganze sind 4 Jungs (bei den Aufnahmen noch zu fünft) aus, soweit ich in Erfahrung gebracht habe, Malmö und damit also Schweden. Die Scheibe „What about the kids?“ ist der erste Longplayer der Combo auf dem einige Titel ihrer ersten EP mit draufgepackt wurden. Musikalisch und textlich gibt es erwartungsgemäß schwedischen Streetpunk. Allerdings keinen der klingt wie jede x beliebige Combo, sondern jung und frisch mit der nötigen Rauheit und dabei noch richtig gut produziert. Die Texte sind für jeden nachvollziehbar, da es keine Kampfparolengedresche gibt sondern Momente, Gedanken und Gefühle frei aus dem Leben gegriffen. Sie versuchen auch nicht dem Hörer irgendwelche Theorien einzutrichtern sondern singen sich einfach die Seele frei. Das kommt in Zeiten, in denen beinahe jede Band krampfhaft versucht politische Texte zu schreiben, einfach mal richtig schön frisch und frei. Musikalische Vergleiche zu Bombshell Rocks oder Voice of a Generation sind dabei war nicht zu verleugnen aber The Confession haben einen eigenen Stil gefunden, der sie doch eigenständig klingen lässt, was sie nicht unter den beiden genannten „Grössen“ stehen lässt sondern in die Reihe integriert. Sie haben noch die Frische und die Unbeschwertheit, welche bei den neueren Platten von Bombshell Rocks und Voice of a Generation von vielen vermisst wird. Die ganze Scheibe ist ein einziger Ohrwurm und es ist kein Ausfall drauf. Jeder Song passt einfach und macht gewaltig Spass, sowohl zuhause wie auch auf Partys. Die Aufmachung der Scheibe ist wie von msm1279 gewohnt sehr schön und mit allen nötigen Informationen wie Texte, Kontaktadressen und Bilder komplett, dass keine Wünsche offen bleiben. Kleiner, aber auch wirklich einziger Minuspunkt der Scheibe ist die Spielzeit von lediglich 18:11 min. somit ist die Scheibe sehr schnell durchgehört was die Scheibe aber nicht schlecht macht, weil man sofort erneut PLAY drückt. Und wer zur Hölle erwartet Punk bei dem jeder Song über 3 min läuft? Alles in allem sehr gute und erfrischende Scheibe die richtig gut reinläuft. (9/10) Sardine Skipmag.de Confession, The CD "What About The Kids?" THE CONFESSION rocken auf ihrem Debüt ganz im Street Punk Stil los und machen keine Gefangenen. Wie ihre Landsleute BOMBSHELL ROCKS oder VOICE OF A GENERATION bestechen die Songs auf „What About The Kids“ durch kurze, rotzige 2 Minuten Nummern, gepaart mit melodischen Parts und Mitsing-Refrains. Nach dem 30 Sekunden Track “Us Against Them” beginnt der ganze Spaß mit ner klassischen Punkrock Nummer. „Take It Back” stimmt den Hörer auf das ein, was kommen wird: 9 (den Opener mal außen vor gelassen) knackige Punkrock Hymnen. „Turn It Up“ grenzt mit seinen fröhlichen Melodien schon fast an die Pop-Punk Schiene - die Stücke „Traitor Fuck You!“ oder „I Wanna Be Rich“ würd ich an dieser Stelle als Referenz aufzählen, denn sie beschreiben den CONFESSION Sound am besten. Beim Label msm1279 Records kann man zwei Songs vom Album herunterladen und sich selbst ein Bild machen. In einem etwas tragischem Licht fällt der Release der Platte allerdings, da Sänger Adam THE CONFESSION bereits vor zwei Monaten verließ. Die nächste Platte wird also definitiv anders klingen, denn Gitarrist Johan Ottosson übernimmt ab sofort das Mic. Warten wir es am besten einfach ab. Gewöhnlicherweise fallen Punkrock Alben sowieso etwas kürzer aus, aber „What About The Kids“ hat mit seinen 18 Minuten beinahe schon EP Format. Jedoch tut das der Platte keinen Abbruch: Bevor es langweilig wird, ist man mit der Platte durch, das ist doch auch was positives. Im Endeffekt ist das Debüt also geglückt. worktogether.de Confession, The CD "What About The Kids?" THE CONFESSION kommen aus dem hohen Norden, genauer gesagt aus Schweden und geben sich größte Mühe ihren Landsmännern in Sachen Streetpunk nachzueifern. Das klappt stellenweise ziemlich gut, aber an VOICE OF A GENERATION (Gott habe sie seelig), wie mir das Info-Blatt glauben machen möchte, kommen die Jungs einfach mal gar nich ran. Gut, ich muss dazu sagen, dass eben genannte Schweden bei mir sehr hoch im Kurs stehen und ich mich daher recht schwer tue Vergleiche zu diesen Punkrock-Helden zuzulassen, also vergessen wir mal diesen Teil des Infos. Ansonsten stimme ich den Herren von MSM1279 Rec. nämlich in fast allen Punkten zu. Ohrwürmer kann die 4 Mann starke Combo nämlich wirklich produzieren. Der eher Mid-Tempo lastige Streetpunk der Schweden ist nämlich mit ordentlich Melodie versetzt und die mit Idee gesetzten Breaks und Pausen erfüllen ihren Zweck.Besonders gefällt mir der Track "I Wanna Be Rich", vorallem weil es dort eben so einen sehr gut gelungenen Break gibt und die Gitarre so schön catchy ist. Aufjedenfall ne ordentliche Scheibe, die es sich zu hören lohnt, aber 19min Spielzeit sind ganz schön knapp bemessen! With love the underground Confession, The CD "What About The Kids?" Völlig unerwartet erreicht mich dieses Album und nachdem es einige Runden im Player gedreht hat, wird mir langsam klar, dass ich um die Superlative in dieser Besprechung nicht herum kommen werde. Aber mal von Anfang an. Das Presseinfo stellt gleich klar, dass THE CONFESSION keine Jesus-Freaks sind, sondern Punkrock ihre wahre Konfession ist und das hört man den fünf Schweden wirklich auch an. Die zehn Lieder sind absolute Smasher im Stile der BOMBSHELL ROCKS, RANCID und STREET DOGS, wobei THE CONFESSION aber gehörig Gas geben und auch richtig schöne Singalongs bieten. Hat man alles schön gehört mag da mancher sagen, aber selten in solcher Perfektion und so ehrlich eingefangen. Hier wurde wenig poliert und die gewisse Rotzigkeit in Verbindung mit Texten in denen anderen Leuten ins Gesicht gespuckt wird macht "What About The Kids" zu einem Album, welches in keiner Streetpunk-Sammlung fehlen darf. Chöre, die nach Pile-Ons, spritzendem Bier und einer ausgedehnten Europatour rufen. Das Album lief hier seit der Ankunft rund 15 Mal und ich denke diese Tatsache muss Qualitätszeugnis genug sein. Unbedingt Zugreifen! Thomas Eberhardt (8,5) RCN Confession, The CD "What About The Kids?" Sicher, es gibt bekanntere Urpunkrocker aus Schweden, manche mögen auch mehr Glück gehabt haben und zum richtigen Zeitpunkt zur Stelle gewesen zu sein, als die Aufstiegsplätze in dieser Musikliga vergeben wurden. THE CONFESSION wurden von dem kleinen Nürnberger Label MSM Records, beheimatet im multikulturellen Gostanbul, unter Vertrag genommen. Und die Platte treibt dich an und lässt dir keine Ruhe! Weißgott haben die jungen Elchländler nicht das Bierbrauen neu erfunden, vielmehr liefern sie den besten Zündstoff für ein gepflegtes, gerstensaftgedoptes Pogomassaker auf den Miniclubs dieses Landes. Recht nett! EF kink-records Confession, The CD "What About The Kids?" Normalerweise steht Streetpunk aus Schweden für gute Qualität, was Bands wie die Bombshell Rocks oder Voice of a Generation beweisen. Auch The Confession kommen aus Schweden und lassen sich in die Schublade Streetpunk stecken. Wie lange es die Band schon gibt, kann ich leider nicht sagen. Soweit ich weiss handelt es sich hierbei aber nicht um ihre erste Veröffentlichung, sondern um ihre dritte. Der Vergleich mit den Bombshell Rocks oder Voice of a Generation passt bei The Confession recht gut. Die 4 Jungs spielen verdammt melodischen und trotzdem energiegeladenen Street-Punk, wie man ihn auch von den beiden oben genannten Bands kennt. Mid-Tempo, schöne Melodien, ein paar Breaks und jede Menge Spielfreude zeichnet die Band aus. Hin und wieder wird die Band auch ganz schön poppig (bspw. "Traitor Fuck You!"), steht ihr aber richtig gut und verleiht den Songs eine enorme Eingängigkeit. Textlich gibts sich die Band sowohl persönlich auch auch kritisch, ohne dass irgendwelche Ausfälle oder Peinlichkeiten dabei sind. Nettes Album von einer Band, die ich bisher noch nicht kannte. Wer auf melodischen Street-Punk steht, sollte die Band mal antesten. Leider ist die Spielzeit der 10 Songs mit 19 Minuten eigentlich zu kurz für einen "richtigen" Longplayer, aber was solls ... Und auch die Aufmachung kann sich in den positiven Gesamteindruck einreihen. Im nett gestalteten Booklet finden sich neben den kompletten Texten auch jede Menge Fotos der Band. waste of mind Confession, The CD "What About The Kids?" Wenn man an schwedischen Streetpunk denkt, kommen einem wohl als erstes gleich Namen wie Voice of a Generation und Bombshell Rocks in den Sinn. Daneben gibt es aber noch unzählige weitere Bands die sich im gleichen Bereich tummeln, ob nun Twopointeight, Ticking Bombs, Down and Away, Blisterhead, Smalltwon oder wie sie alle heissen und diese Liste darf man jetzt durch THE CONFESSION erweitern. Mit „What about the Kids“ legen sie jetzt ihr Debütalbum vor und geboten wird melodischer Streetpunk der im 77er Sound verwurzelt ist und nicht zuletzt durch die mehrstimmigen, leicht hymnischen Refrains überzeugen kann. Einerseits hat man das so ähnlich schon mehr als einmal gehört und neue Akzente können sie nicht wirklich setzten, andererseits machen sie ihre Sache recht gut und sorgen für unterhaltsame 18 Minuten, denn länger brauchen sie für ihre 10 Songs nicht. Kai Wydra -/10 Southspace.com Confession, The CD "What About The Kids?" Streetpunk mit misanthropischen Anwandlungen ist ja generell mal eine lobenswerte Art und Weise Musik zu machen. The Confession brauchen unwesentlich mehr als 18 Minuten, um einem auf zehn Tracks verteilt ihre Sicht der Dinge im Allgemeinen um die Ohren zu treten. Respekt. Und dabei finden die Schweden noch Zeit für adrette Chöre, gesplittete Vocals, und Leadgitarren, die klingen, als würden Autos mit etwa 80 Stundenkilometern durch eine scharfe Kehre in eine verkehrsberuhigte Zone einbiegen, wodurch die Reifen einen beträchtlichen Teil ihrer Seitenführungskraft einbüßen, wobei das typische Geräusch von verzweifeltem Gummi entsteht, der nach Kräften versucht den Halt auf indifferentem Asphalt zu bewahren. Absolut amtliche Platte für Freunde von Lederjacken, Tattowierungen und Gibson-Gitarren. by Philzero , vom 24.5.2006 kids and hereos Confession, The CD "What About The Kids?" Ve Švédsku je dobrejch punkovejch kapel jako hub po dešti. To se týká i kapely Confession, která nedávno navštívila i Prahu a ještě nedávno vydala svoje nové CD s názvem „What About The Kids?“. V pořadí už druhé. CD má hrozně hezkej obal a obsahuje texty a fotky kapely. Na stříbrným disku najdete 10 vypalovaček, které jsou ale celkem krátké a tak celková délka CD je něco málo pod dvacet minut a to je celkem škoda. Přijde mi, že kapela se snažila honem honem něco vydat, aby nasytila lačné švédské a evropské fanoušky. To se jim možná podařilo, ale pokud jste si po jejich koncertě nadšeně koupili CD za poslední peníze a už vám nezbylo na pivo a doma jste zjistili, že CD má do kupy 20 minut určitě vás to nepotěšilo. Asi jako mě, ale co naplat. Co se týče muziky je to paráda. Výborně zahranej punk´n´roll se vším všudy. Co si více přát škoda jen délky ta je opravdu mizerná a posluchač by si určitě zasloužil delší požitek této švédské pecky. Kdo viděl na živo určitě mi to potvrdí. |