Ox-Fanzine
Shark Soup CD "Back To The B-Sides“
Entgegen allen Erwartungen handelt es sich hier natürlich nicht um Flipsides von irgendwelchen Singles, oder unveröffentlichtes Material von SHARK SOUP aus Erlangen, sondern um Songs aus ihrer Phase als THE B-SIDES. Da die Lieder nie auf einem Album erschienen sind, aber durchaus das Format dazu haben, hat das Trio die zwölf Tracks neu eingespielt und vom ehemaligen OXYMORON-Bassisten Arne Marenda aufnehmen lassen. Herausgekommen sind etliche Rock´n´Roll Hymnen, die mich am ehesten an SOCIAL DISTORTION erinnern. Anfangs schienen mir die Songs ein wenig zu eingängig, aber spätestens nach dem dritten Durchlauf ist man süchtig und die anfängliche Skepsis ob des Pop-Appeals erübrigt sich schnell. Wirklich ein kleiner Geniestreich (8)

moloko-plus.de
Shark Soup CD "Back To The B-Sides“
Habe ich eigentlich schon mal erwähnt, dass ich das Erlanger Label liebe? Labelboss Matze bringt nicht viel raus, aber wenn, dann hat das alles 100% Hand und Fuß, optisch und musikalisch. Das trifft auch auf SHARK SOUP zu. Im Gegensatz zum letzten, punkabillylastigen Album auf BYO Records brilliert das Trio diesmal mit einem erstklassigen Punkrock-Album mit extremen Oldschool-Attitüde. Wenn ich es richtig interpretiere, handelt es sich bei den im Titel genannten B-SIDES um die Vorgängerband, deren Songs hier neu aufgenommen präsentiert werden. Und die haben es echt in sich: Richtig geiler Old School-Punkrock nach UK-Vorbild der späten 70er mit einem gehörigen Schuss origineller Eigenwillig- & Unverwechselbarkeit in Verbindung mit einer großartigen Stimme (die mich, mit Verlaub an einer meiner deutschen All Time-Faves FRANZ FLAK erinnert) machen das Album zu einem Knaller vor dem Punkrocker! 100% meine Kragenweite - die Songs klingen von Anfang an vertraut, haben aber enorm Substanz. sodass auch im Dauerbetrieb keine Langeweile aufkommt. Für mich DAS Punkrock-Album des Jahres! tr

Slam Zine
Shark Soup CD "Back To The B-Sides“
SHARK SOUP sind zurück von ihrem Majordeal bei BYO Records und sind mit ihrem neuen Album „Back To The B-Sides“ direkt bei Concrete Jungle Records gelandet. Keine schlechte Wahl. SHARK SOUP ist der Kontrabass und der –Billyfaktor etwas abhanden gekommen. Macht gar nix. Die Suppenhaie spielen astreinen melodiösen Punkrock. Hart aber herzlich eben. Schöne, klare Songs mit hohem Wiedererkennungswert. Bei „Back To The B-Sides“ wollen SHARK SOUP wieder mehr zurück zu ihren Wurzeln und orientieren sich wieder mehr an ihrer Vorgängerband den B-SIDES. Zum Teil hat die Band wohl auch alte B-SIDES-Songs verarbeitet. Kann dem Hörer nur recht sein, denn was herausgekommen ist, sollte in keiner gutsortierten Plattensammlung fehlen. So ist’s recht. Igor Eberhard (9)

Bezirk 7
Shark Soup CD "Back To The B-Sides“
Das Debüt dieser Kapelle hatte mir schon gut gefallen. Das Ding ist aber schnell vergessen, wenn man sich diese neue Scheibe hier anhört. Rundum geschmeidige Punkrockmucke des besten Kalibers wird hier grundehrlich, ohne Overdubs etc. mitgeschnitten und auf die Menschheit losgelassen. Zuckerstücke wie „No Place to go“ / „Blacksuit Army“ / „The Beat goes on“ / blasen mich da einfach nur weg – das ist einfach alles zu gut, zu sympathisch, zu schön und zu grandios, als das das wirklich wahr sein kann! – Spätestens bei „Burning Land“ fragt man sich, ob da wirklich die Jungs aus Erlangen zu Gange sind- oder ob hier klammheimlich The Clash & The Jam zu bestzeiten geklont wurden und in einem Reagänzglas (geschüttelt nicht gerührt!) zu einer kongenialkompakten Masse vermischt wurden! Eines der besten Punkrockalben seit langer Zeit, die ich hören DURFTE! Ein ganz großer Dank gen Erlangen, dass es solche Bands noch gibt!! ..das war übrigens ein Kaufbefehl.. 7/7 - Bezirk 7 Fanzine

www.pitfire.net
Shark Soup CD "Back To The B-Sides“
Wie der Name schon unmissverständlich klar macht gibt es auf dieser schnieken Platte Lieder der The B-Sides, gespielt und aufgepeppt von den drei Erlanger Jungs von Shark Soup (die nicht per Zufall aus eben jenen B-Sides hervorgingen).
Was es hier also zu hören gibt sind zehn Songs aus alten Tagen, die es dazumal aus uns unbekannten Gründen auf kein B-Sides Album geschafft haben, aber definitiv zu schade gewesen wären um einfach vergessen zu gehen. Zehn Songs, die von Punkattitüde nur so strotzen. Richtig rotzig und dreckig, keine Overdubs, direkt aus dem Proberaum und schön auf die Zwölf. Da wünschte man sich doch die „guten alten Zeiten“ schmerzlich zurück, aber Gott sei Dank gibt es ja dann eben solche Bands wie Shark Soup, die uns solch schöne Musik zurück bringen.
Wer also auf Bands wie die schon im Albumtitel erwähnten The Jam, The Clash oder die Stiff Little Fingers steht, der wird bei „Back To The B-Sides“ mit Sicherheit glänzende Äugchen bekommen. Feinster Punkrock aus Erlangen, übrigens aufgenommen vom ehemaligen Oxymoron Bassisten Arne Marenda, der sich keineswegs vor Bands aus bekannteren Orten verstecken muss. Shark Soup wissen was sich gehört.

Pankerknacker
Shark Soup CD "Back To The B-Sides“
Die mir bis eben völlig unbekannten SHARK SOUP aus Erlangen, beehren uns bereits mit ihrer dritten Veröffentlichung. Wenn ich das Info richtig verstehe werden hier hauptsächlich Songs der Vorgängerband THE B-SIDES (daher auch der LP-Titel) gespielt. Wenn ich mir die Songs anhöre, frage ich mich ernsthaft warum sich THE B-SIDES aufgelöst haben. Was SHARK SOUP hier an Songs von THE B-SIDES spielen ist allererste Sahne. Punkrock verwurzelt in 70er Jahren mit jeder Menge Hits an Bord. Das Info spricht von THE JAM meets THE CLASH. Das ist vielleicht ein wenig übertrieben, aber die Richtung stimmt auf alle Fälle. Ein weiterer Beweis dafür, dass die besten Bands nicht aus den Epizentren dieser Republik kommen, sondern unter anderem auch aus Erlangen. SHARK SOUP ist wirklich jedem ans Herz zu legen, der gern Punkrock hört. Macht ja hoffentlich jeder von euch. Koernchen

blueprint-fanzine.de
Shark Soup CD "Back To The B-Sides“
Bevor sich SHARK SOUP an die Arbeit zum Nachfolger des bombig eingeschlagenen "Fatlip showbox" machen, rollen sie ihre Vergangenheit auf. Nachdem man in Concrete Jungle ein Plattenlabel zur Veröffentlichung gefunden hatte, zog sich das Trio mit den alten Songs ihres Vorläufers THE B-SIDES ins Studio zurück, überarbeitete deren Stücke größtenteils noch einmal und spielte sie komplett neu ein, womit nun der Großteil erstmals veröffentlicht wird. Ohne den heutigen Rockabilly-Einfluss von SHARK SOUP waren THE B-SIDES eine Streetpunk-Band, die sich der Tradition von THE JAM, THE CLASH und STIFF LITTLE FINGERS verpflichtet fühlte. Vor mehr als zehn Jahren konnte man die Stücke nicht entsprechend veröffentlichen, und so machte man sich mit großem Enthusiasmus daran, die lieb gewonnene Vergangenheit neu zu vertonen. Herausgekommen ist eine hymnische Punkplatte britischer Prägung, die sich die Waage zwischen Melodien und rauem Charme bewahrt und belegt, dass man sich im Hause SHARK SOUP seiner Vergangenheit nicht zu schämen braucht. Das wussten auch schon OXYMORON in deren Vorprogramm THE B-SIDES damals gespielt haben. Vielleicht lag das allerdings auch nur an der Herkunft beider Bands aus Erlangen Dead City! 7/10

truesidemusic.de
Shark Soup CD "Back To The B-Sides“
Vor ungefähr zwei Jahren habe ich die drei von SHARK SOUP im Schweinfurter Stattbahnhof live sehen können, und zack war ich gebammst in der Birne, eine sahnige Liveband, wirklich ganz grosses Kaliber!!! Und nun betreiben die Jungs Erlangen so etwas wie eine musikalische Vergangenheitsbewältigung …BACK TO THE B-SIDES beinhaltet neu eingespielte und mit ordentlich viel Haisuppe angesetzte Songs Ihrer damaligen Band THE B-SIDES. Besonders nett ist das Blitz-Cover NEW AGE, lange nicht mehr gehört …aber das nur am Rande erwähnt. BACK TO THE B-SIDES wurde von Arne Marenda ( ex-OXYMORON ) aufgenommen und dann in den SEPARATE STUDIONS gemastert, und was soll ich sagen, der Sound passt wie der berühmte A**** auf den Eimer, es rockt herrlich!!! BACK TO THE B-SIDES aus dem Hause MSM1279 RECORDS und CONCRETE JUNGLE RECORDS ist eine klasse gelungene Punkrockscheibe ohne Mängel, wer auf YOUTH BRIGADE, THE CLASH oder STIFF LITTLE FINGERS steht, sich heuer musikalisch arg alleingelassen fühlt ‚muss’ sich diese Scheibe holen!!! Ebenso lobenswert ist sämtliches Material von SHARK SOUP aus dem Hause ( obacht!!! ) BYO RECORDS!!!

Sellfish.de
Shark Soup CD "Back To The B-Sides“
Schön, wenn es anders kommt, als man zunächst vermutet. Denn auch wenn kein neues reguläres Album von Shark Soup vorliegt, lohnt sich diese Veröffentlichung selbst für Nicht-Diehard-Fans des Trios. Denn wo Single-Compilations nach überschaubaren Bandhistorien bzw. nur einem Studiolongplayer (der in diesem Fall immerhin über Kung Fu bzw. BYO Records erschien!) normalerweise grundsätzlich in die Hose gehen, kommt der Erlanger Punkrock-Geheimtipp mit "Back To The B-Sides" erst richtig auf Touren. Und dies nicht zuletzt deswegen, weil es sich bei dem Material eben nicht um Ausschussware handelt; sondern um Songs der Shark Soup-Vorgängerband The B-Sides (sic!). Komplett neu eingespielt und mit dem dezenten Unterschied, dass damals schnörkelloser Rock'n'Roll mit Punk-Attitüde gespielt wurde: Less Stray Cats, more Social Distortion sozusagen... denn die Rockabilly- bzw. Ska-Elemente wurden auf ein Minimum zurückgefahren. Von ex-Oxymoron Arne Marenda wurde brillant trocken, ohne Overdubs und ähnliche Sperenzchen produziert; womit die Franken-Connection auch personell endgültig geknüpft wäre. Sicher haben wir es hier mit keinem außergewöhnlichen Album zu tun. Aber eines, das dermaßen authentisch und direkt klingt, dass die gesamte Rancid-Fraktion besser ihre fein gestylten Iros in Sicherheit bringt. Wer ’mal eben solche Highlights wie diese zwölf Tracks aus seinen Archiven zaubert, den sollte man auch in Zukunft auf dem Plan haben. Under the influence of bands like The Jam, The Clash and Stiff Little Fingers... Shark Soup!

blueprint-fanzine.de
Shark Soup CD "Back To The B-Sides“
(um) Bevor sich SHARK SOUP an die Arbeit zum Nachfolger des bombig eingeschlagenen "Fatlip showbox" machen, rollen sie ihre Vergangenheit auf. Nachdem man in Concrete Jungle ein Plattenlabel zur Veröffentlichung gefunden hatte, zog sich das Trio mit den alten Songs ihres Vorläufers THE B-SIDES ins Studio zurück, überarbeitete deren Stücke größtenteils noch einmal und spielte sie komplett neu ein, womit nun der Großteil erstmals veröffentlicht wird. Ohne den heutigen Rockabilly-Einfluss von SHARK SOUP waren THE B-SIDES eine Streetpunk-Band, die sich der Tradition von THE JAM, THE CLASH und STIFF LITTLE FINGERS verpflichtet fühlte. Vor mehr als zehn Jahren konnte man die Stücke nicht entsprechend veröffentlichen, und so machte man sich mit großem Enthusiasmus daran, die lieb gewonnene Vergangenheit neu zu vertonen. Herausgekommen ist eine hymnische Punkplatte britischer Prägung, die sich die Waage zwischen Melodien und rauem Charme bewahrt und belegt, dass man sich im Hause SHARK SOUP seiner Vergangenheit nicht zu schämen braucht. Das wussten auch schon OXYMORON in deren Vorprogramm THE B-SIDES damals gespielt haben. Vielleicht lag das allerdings auch nur an der Herkunft beider Bands aus Erlangen Dead City!

allschools.net
Shark Soup CD "Back To The B-Sides“
SHARK SOUP kommen aus Erlangen und sollten diversen Punkrockern bereits über den Weg gelaufen sein, denn das letzte Output der drei Mitglieder wurde über Kung-Fu Records veröffentlicht. Doch anstatt sich dem schnellen Erfolg hinzugeben entschlossen sich SHRAK SOUP mit ihrem dritten Album „Back To The B-Sides“ zu einem kleinen Label wieder zurückzukehren. Doch Moment, heißt das Album wirklich „Back To The B-Sides“? Ja, genau so heißt es und vorweg die Entwarnung: Die Band hat nicht ihre schlechten Songs verwurstet um noch mal ein wenig Geld zu scheffeln. Vielmehr erwarten uns neu aufgenommen Songs der Vorgängertruppe von SHARK SOUPS, die eben jenen Titel trug. Musikalisch erinnert das Ganze an eine Hommage an Punk-Klassiker wie The Clash, The Ramones und The Jam. Damit die Songs besser wirken, wurden sie allesamt neu aufgenommen und spätestens nach dem ersten Song ‚No Place To Go’ ist man mit dem Fuß am wippen und freut sich angesichts der schon längst verloren geglaubten Zeit, in der Punk nicht auf MTV lief. Die SHARK SOUPS verstehen es ihren Songs den gesunden Pop-Appeal der Moderne zu vermitteln, ohne den alten Zeiten untreu zu werden. Natürlich schimmern immer wieder die Helden der Band durch und sorgen für ein angenehmeres Hörvergnügen, dass dennoch ein wenig die Eigenständigkeit auf Dauer vermissen lässt. Dennoch sollten Freunde des alten Punk –Sounds im Stile von The Clash und The Jam glücklich mit DEN SHARK SOUP und ihrem aktuellen Album werden.

scarred-for-life.de
Shark Soup CD "Back To The B-Sides“
Mit Back To The B-Sides präsentieren die drei Erlangener, die schon mehr als 300 Shows gespielt haben (u.a. auch in Finnland, Schweden und den USA) nun bereits ihr drittes Album. Die Jungs haben für diese CD alte Songs ihrer früheren Band The B-Sides überarbeitet und neu aufgenommen. Dabei rausgekommen ist eine Ansammlung von punkigen Rock-Songs, denen man zum Teil den Einfluss von The Clash deutlich anhört. Der energische Opener „Enemy“ und das nachfolgende „No Place To Go“ machen die Marschrichtung des Albums deutlich: mal schnelle, mal im Midtempo angesiedelte, meist melodische Punksongs, die auch im Ohr hängen bleiben. Leider ist der schon erwähnte The Clash-Einfluss in manchen Songs aber etwas zu stark hörbar, und einen richtigen Höhepunkt gibt es auch nicht wirklich. Die Songs klingen zum Teil zu austauschbar, hier wäre etwas mehr Abwechslung sehr wünschenswert gewesen. Von diesen Kritikpunkten abgesehen bekommen Punk-Freunde aber eine gute, fein produzierte Scheibe, die sich hervorragend zur Untermalung für Cabrio-Autofahrten oder die nächste Party am See eignet (Anspieltipp: „Secret Agent Man“). Christian (MSM1279 Records)

oivision.de
Shark Soup CD "Back To The B-Sides“
Gehen wir es heute doch mal kulinarisch an und vergleichen das neue Album Back To The B-Sides der Band Shark Soup mit einem Dornhai Rezept die Chilenische Seeaalsuppe. Wenn man die Herkunft betrachtet, sind wenig Parallelen zu finden. Chile und das Frankenland - Erlangen - weist wenig Gemeinsamkeiten auf. Wenn man die Vorbereitungszeit für dieses Album sowie die für die Seeaalsuppe begutachtet, gibt es ebenso wenig Gemeinsamkeiten. Während eine Seeaalsuppe eine Vorbereitungszeit von 20 Minuten benötigt und 25 Minuten lang kochen muß, also 45 Minuten braucht, bis sie fertig ist, betrug die Vorlaufzeit dieses Albums mal locker um die zehn Jahre da die hier neu aufgewärmten Songs ursprünglich aus dem Reportaire der Vorgängerband The B-Sides stammt, die Mitte der 90er Jahre ihr Unwesen trieb. Aufgewärmter Stuff sozusagen, der aber neu gewürzt wurde man hat alle Songs ein wenig aufpoliert und neu aufgenommen. Wer früher also schon einmal gekostet hat an den Songs, könnte diesmal ein ganz neues Geschmackserlebnis bekommen. Allgemein hat man hier auf einen alt-bekannten (akustischen) Basisgeschmack gesetzt, der ein wenig an Legenden wie The Clash oder The Jam erinnert nur allgemein ist viel mehr Würze (RocknRoll) mit drin. Also eine guter PunknRoll Salat sozusagen allgemein sagen mir meine akustische Geschmacksnerven aber, dass es mehr RocknRoll ist, als Punk. Was sowohl die Suppe, als auch das Album gemeinsam haben ist die Optik. Bunt gemischt, eher bräunliche, schwarze und gelbe Farben  es gibt viel zu entdecken. Reich bebildert das ganze, dafür relativ wenig Text und hintergrundinfos. Schade nur, dass der Genuß innerhalb von einer halben Stunde schon durch ist. Doch im Gegensatz zur Seeaalsuppe kann man sich das Album immer wieder rein ziehen, ohne das man jedes mal die Vorbereitungszeit abwarten muss, bis das Album fertig ist. Kurz: Man nehme viel RocknRoll, verfeinert dies mit viel Punk, nimmt eine fähige Band her, viele Ideen und viel musikalisches Handwerk, eine gute Stimme und fertig ist eine Platte, die man sich immer wieder anhören kann. Wenig Durchhänger, aber auch wenig Hitpotential. Mir gefällt es, könnte aber noch ein bißchen mehr Pfeffer mit rein. (sk) 4/6

Crazy-United.de
Shark Soup CD "Back To The B-Sides“
Hier handelt es sich nicht um eine Compilation von Samplerbeiträgen und Singles von Shark Soup, wie man leichtfertig denken könnte. Nein, man hat die alten Songs Ihrer Vorgängerband namens B-Sides einfach neu eingspielt. Herausgekommen ist eine gute Punkrockscheibe, wo der Rockabilly Einfluss der alten Shark Soup Scheiben, weswegen sie oft mit der Band Living End verglichen wurden, stark zurückgeschraubt wurde. Vergleichen kann man die Musik mit Bands wie The Clash oder Stiff Little Fingers, also ein großer Einfluss des Punkrocks britischer Prägung.  Diese CD wird noch öfters den Weg in meinen CD Player finden

Psychomania
Shark Soup CD "Back To The B-Sides“
Shark Soup sind zurück! Nach ihrem Ausflug zum amerikanischen Indie Riesen BYO Records, sind die Erlangener wieder hier in Deutschland gelandet. Auf Concrete Jungle Records veröffentlichen sie ihr 3. Werk welches wieder "Back to the Roots" geht und mehr nach dem Shark Soup Vorgänger B-Sides klingen soll (Leider kenne ich die B-Sides nicht, kann mir also kein Urteil erlauben). Die Songs stammen zumindestens zum Teil noch aus der B-Sides Ära. Durch den Wegfall des Kontrabasses fehlt schon der gewisse Billytouch. Trotzdem finde ich das Album nicht weniger gut als seinen Vorgänger. Im Gegensatz zu vielen ihrer Kollegen die schnelle Songs und das ganze runterschrammeln, wird bei Shark Soup Wert auf Melodien und guten Gesang gelegt. Das Album wurde in nur 2 Tagen eingespielt und auf Overdubs und sonstigen Studioschummelein wurde gänzlich verzichtet. Alle Achtung! 12 Tracks die für Clash, Living End Fans das richtige Futter für die heimische Anlage sein dürfte... Maik

rcn magazin
Shark Soup CD "Back To The B-Sides“
So. Ich habe mal wieder stapelweise langweilige CDs hier zum Abhören. Je mehr man durch hat, desto mehr sehnt man sich nach einem einfach einmal vernünftigen Stück Rockmusik. Als ich diese Scheibe einlege, finde ich, was ich ersehne. Und damit wir uns nicht falsch verstehen: Shark Soup kommen aus Erlangen, klingen aber kosmopolitisch orientiert und haben eine sackstarke Streetrock-Scheibe abgeliefert. Wer das sehr eingängige Moment eines Social Distortion-Songs schätzt in Kombination mit einem bisschen Bad Boy-Lederjackenimage, kauft das Ding. Und richtig gut werden die Jungs, wenn sie mal etwas schneller musizieren und die Punkschallmauer durchbrechen. Rrrespekt! EF 7/9

realrocker
Shark Soup CD "Back To The B-Sides“
Der Dritte Streich von Shark Soup aus Erlangen. Kein ganz normales Studioalbum. Songs ihrer früheren Band «The B-Sides» wurden im Proberaum aufgenommen. Die B-Sides ... das war 95`. Ich kann also mit gutem Gewissen sagen, dass Chrissi (Sänger) damals schon Songs schreiben konnte wie es andere in ihrer ganzen Karriere nicht schaffen. Etwas mehr in Richtung Punkrock als die anderen Shark Soup Sachen aber trotzdem absolut Shark Soup ... wie immer halt. Treibend, druckvoll, straight forward ... Was soll  ich noch gross schreiben. Wer Shark Soup liebt, hat mit Back to The B-Sides wieder ein paar romantische Stunden vor sich.